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Schärfere Bilder und weniger Strahlung

Hofgeismar. Speicherfolien entfallen, Röntgenfilme sind Vergangenheit: In der Kreisklink Hofgeismar ist seit kurzem ein neues digitales Mammographie-Gerät in Betrieb. Als eines der modernsten Geräte in der Region ermöglicht es nicht nur eine höhere Detailauflösung und schnellere Verarbeitung der Aufnahmen, sondern reduziert deutlich die Strahlenbelastung für Patientinnen.

Bei dem digitalen Mammographie-Gerät wird ein Detektor mit Röntgenstrahlen belichtet. Dabei werden die Strahlen in elektrische Signale umgewandelt – die späteren Bilddaten. Hierdurch können die Aufnahmen ohne Umweg über einen Röntgenfilm auf der Workstation in der Kreisklinik vergrößert und kontrastiert werden. Die Aufnahmequalität ist mit vollem Kontrastumfang wesentlich besser als bei analogen Mammographie-Geräten. Nach der Begutachtung auf zwei großen Monitoren mit besonders hoher Bildauflösung, wird den Patientinnen im persönlichen Gespräch der Befund erläutert.

Abklärungsbedürftige Befunde können den Patientinnen als Kopie auf CD mitgegeben werden – nicht mehr die entwickelten Originalaufnahmen. Bei Wiedervorstellung der Patientinnen ist ein qualitativ hochwertiger Vergleich zwischen den gespeicherten Aufnahmen gewährleistet. Wo vorher technische Grenzen gesetzt waren bietet sich außerdem eine weitere Untersuchungsmöglichkeit: Körperlich eingeschränkte Patientinnen können sogar im Sitzen untersucht werden, was durch den beweglichen und höhenverstellbaren sog. „C-Bogen“ möglich ist.

„Mit dem neuen Mammographie-Gerät steigern wir nicht nur die Qualität der medizinischen Versorgung in der Kreisklinik, sondern gewährleisten gleichzeitig einen schnelleren Diagnoseprozess im medizinischen Leistungsspektrum der Radiologie in Hofgeismar“, so Bernd Tilenius, Geschäftsführer der Kreiskliniken Kassel.

 
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