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Nahtlose und sichere Betreuung gewährleistet

 

Bad Karlshafen/Helmarshausen, 22. März 2011. Die Rehabilitationsklinik Carolinum in Bad Karlshafen und die Kreisklinik Helmarshausen haben Ende Februar einen Kooperationsvertrag geschlossen. „Die beiden Häuser arbeiten in den Bereichen Innere Medizin und Neurologie schon seit längerem erfolgreich zusammen. Mit dem Vertrag weiten wir dies nun noch aus“, sagt Dr. Jörg Bader, Geschäftsführer der Kreisklinik Helmarshausen. Durch den Kooperationsvertrag können Ergotherapeuten und Logopäden des Carolinums Patienten bereits während ihres Aufenthalts in der Kreisklinik Helmarshausen behandeln.

Die therapeutische Betreuung der Patienten bereits im Akutkrankenhaus ermöglicht z.B. eine schnellere Mobilisation und eine frühzeitigere Sprachtherapie und damit eine Verbesserung der Chancen auf Wiederherstellung der verlorenen Fähigkeiten. „Je früher die Therapie beginnt, desto besser. Die therapeutische Kontinuität ist ein weiterer Vorteil, gerade auch bei betagten Patienten“, sagt Prof. Dr. Thomas Treig, Chefarzt der Neurologischen und Geriatrischen Abteilung in der Rehabilitationsklinik Carolinum.

„Bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten arbeitet die Kreisklinik Helmarshausen nach verbindlichen Behandlungsrichtlinien, die an den Leitlinien der Fachgesellschaften ausgerichtet sind“, sagt Andreas Hebbeker, leitender Arzt der Inneren Abteilung. Unterstützt werden die Helmarshäuser Internisten dabei schon länger durch neurologische Fachärzte der Rehabi-litationsklinik Carolinum unter Leitung von Prof. Treig. Die neurologische Begutachtung findet schnell und ausgerichtet am Zustand der Patienten entweder in der Kreisklinik Helmarshausen oder in der Rehabilitationsklinik Carolinum statt.

Zur Kooperation gehört auch, dass akut erkrankte Patienten der Rehabilitationsklinik Carolinum in der der Kreisklinik Helmarshausen betreut werden. Außerdem stehen die leitenden Ärzte der Inneren Abteilung der Kreisklinik beratend für die Patienten des Carolinums zur Verfügung. Im Gegenzug können Patienten der Kreisklinik, die in Bad Karlshafen bleiben möchten, zur Rehabilitation geriatrischer Krankheitsbilder und vor allem nach einem Schlaganfall in der Regel in die Rehabilitationsklinik Carolinum verlegt werden. „Dank der guten Verzahnung der medizinischen Leistungen beider Klinken wird eine kontinuierliche Betreuung möglich. Es stehen in der Regel rasch Plätze zur Behandlung in der jeweils anderen Klinik zur Verfügung“, sagt Dr. Alois Kubek, leitender Arzt für Innere Medizin in der Kreisklinik Helmarshausen.

 

 
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