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Informationstag für Patienten

Kassel, 9. Februar 2010. Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist eines der stoffwechselaktivsten Organe des Menschen. Sie produziert Enzyme zur Verdauung der Nahrung und gibt Hormone, z.B. Insulin, ins Blut ab. Die Zahl der Patienten und Patientinnen mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse steigt stetig: Mehr als 20.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, 13.000 erhalten die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Die Folgen einer Operation der Bauchspeicheldrüse stehen im Mittelpunkt einer Patientenveranstaltung, zu der das Tumorzentrum Kassel in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP) nach Kassel einlädt. Der AdP ist eine bundesweite tätige Selbsthilfegruppe für Patienten, deren Bauchspeicheldrüse teilweise oder vollständig entfernt wurde oder die an einer anderen Erkrankung der Bauchspeicheldrüse leiden. Der AdP hat das Ziel, auch in Kassel eine Regionalgruppe aufbauen. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 19. Februar 2010, um 15.30 Uhr im Hörsaal der Gesundheit Nordhessen in Kassel, Mönchebergstraße 48 E (neben der Bärenapotheke). Neben der Entfernung der Bauchspeicheldrüse und ihren Folgen geht es auch um Enzym- und Hormonstörungen, Entzündungen und Krebs der Bauchspeicheldrüse.

Referenten sind die Chefärzte des Klinikums Prof. Dr. Frank Schuppert (Medizinische Klinik I), Prof. Dr. Jürgen Faß (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie) und Prof. Dr. Martin Wolf (Medizinische Klinik IV) sowie die organisatorische Leiterin des Tumorzentrums, Ursula Schulze-Horsel. AdP-Bundesvorsitzender Jürgen Kleeberg und Norbert Wollersheim, Regional-gruppenleiter Ostwestfalen-Lippe und Nordhessen, stellen die Angebote des Arbeitskreises vor.

Information: Hotline Tumorzentrum, 0561/980-3514.

 
Leiterin Unternehmens­kommunikation
Ulrike Meyer auf der Heide
Telefon 0561 980-4804
Telefax 0561 980-6870
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Pressesprecherin
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Telefon 0561 980-4807
Telefax 0561 980-6870
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