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Neurozentrum Klinikum Kassel

Breiter Überblick beim „Neurodialog“

Kassel, 6. Mai 2008. Das Neurozentrum Klinikum Kassel stellt sich mit dem zweitägigen „Neurodialog“ Ende Mai erstmals der Öffentlichkeit vor.

Das Klinikum Kassel hat ein Neurozentrum etabliert, das auf die Diagnose und Behandlung von allen Erkrankungen der Nerven, der Muskeln und des Gehirns spezialisiert ist. Fünf Abteilungen des Klinikums arbeiten dabei Hand in Hand, um die Patientinnen und Patienten umfassend und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu behandeln. Das Spektrum der Neurologie einschließlich Schlaganfall-Spezialstation, der Kinderneurologie und der Neurochirurgie wurde im vorigen Jahr bewusst um die Fachgebiete Neuropathologie und Neuroradiologie erweitert, die bisher auch im weiteren Umfeld von Kassel nicht vertreten waren. Damit kann Kindern und Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen ein umfassendes Diagnostik- und Therapieangebot gemacht werden, für das sie früher teilweise in Zentren außerhalb Nordhessen verlegt werden mussten. Im Neurozentrum des Klinikums, das über 129 Betten verfügt, werden jährlich fast 7000 Patienten stationär und an die 13000 Patienten ambulant behandelt.

Die Neurowissenschaften habe eine rasante Entwicklung hinter sich, die sicher noch weiter voranschreitet – nicht zuletzt auch dank der Entwicklung moderner diagnostischer und therapeutischer Verfahren. Dies erfordert gleichzeitig eine zunehmende Spezialisierung auf die einzelnen Fachgebiete und damit einen verstärkten Austausch zwischen den verschiedenen Neuro-Disziplinen. Damit in der Fülle von fachbezogenen Fortbildungsveranstaltungen der Über-blick nicht verloren geht, lädt das Neurozentrum Klinikum Kassel am 30./31. Mai 2008 (Freitag und Samstag) zum ersten „Neurodialog“ ein. „Damit wenden wir uns an alle, die an Neuromedizin interessiert sind: Neurologen, Neurochirurgen, Neuropädiater, Allgemeinärzte, Rehabilitationsmediziner“, erläutert Prof. Dr. Wolfgang Deinsberger, Direktor der Neurochirurgie im Klinikum Kassel.

Im Mittelpunkt des ersten Neurodialogs stehen die neurovaskulären Erkrankungen, von denen die häufigsten Schlaganfall, Hirnblutung und Subarachnoidalblutung (Blutung in den Hirnwasserraum). Sie werden von möglichst vielen fachlichen Seiten beleuchtet und diskutiert, dazu gehören auch ökonomische und ethische Gesichtspunkte. Zu den international renommierten Referenten gehört auch Prof. Dr. Jens Frahm, wissenschaftlicher Leiter und geschäftsführender Alleingesellschafter der Biomedizinischen NMR Forschungs GmbH (gemeinnützig) am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen.

Informationen zum Neurodialog unter www.gesundheit-nordhessen.de/neurodialog oder unter Telefon 0561 980-3086.

 
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