> Kliniken > Kreiskliniken Kassel > Kreisklinik Wolfhagen > Funktionsabteilung > Funktionsdiagnostik
Kontakt  |  Impressum  |  Datenschutz  |  A  A  A 
 

Funktionsdiagnostik

EKG
Die Herzmuskelfasern senden Aktionsströme aus, die als elektrische Spannungen - wenn auch in geminderter Intensität - bis zur Körperoberfläche wirken.
Diese elektrischen Vorgänge können mittels eines EKG-Gerätes aufgezeichnet werden.
Die Aufzeichnung basiert im Prinzip auf der indirekten Ableitung der mit der Herztätigkeit verbundenen Spannungen.
Das Ergebnis des Untersuchungsverfahrens ist das Elektrokardiogramm (EKG).
Es zeigt die Herzstromkurve und gibt unmittelbar Aufschluss über Herzrhythmusstörungen oder andere Funktionsstörungen des Herzens.

Leistungsspektrum

Sonographie
Die Sonographie ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem Ultraschall angewendet wird. Ultraschall - das sind für den Menschen nicht hörbare Schwingungen mit einer Frequenz von mehr als 20 kHz.
Mit Hilfe der Ultraschalldiagnostik können Körperstrukturen sichtbar gemacht werden. Bei dem so genannten Impulsechoverfahren, der Sonographie, erzeugt ein elektrischer Kristall Schallwellen und wirkt gleichzeitig als Schallempfänger.
Die Zeitdifferenz zwischen dem ausgesandten Impuls und den empfangenen reflektierten Schallwellen (Echos) ist zur Tiefenlage einer reflektierenden Körperschicht proportional. Die Echoimpulse werden mit speziellen Geräten in elektrische Impulse verwandelt und verstärkt, so dass sie auf dem Bildschirm sichtbar sind.
Die Sonographie wird zur Diagnose von Tumoren und Organerkrankungen genutzt und ermöglicht wie oben abgebildet einen tiefen Einblick in das schlagende Herz ohne wesentliche Belastung des Patienten.

Untersuchungen von

Eingesetzte Geräte

Endoskopie
Die Endoskopie ist ein diagnostisches Verfahren, mit dessen Hilfe Körperhöhlen und -kanäle sowie Hohlorgane untersucht bzw. gespiegelt werden können.
Der Arzt nutzt zu diesem Zweck das Endoskop, ein flexibles Instrument, das mit elektrischen Lichtquellen sowie einem Spiegel versehen ist.
Das Endoskop besteht im wesentlichen aus einer biegsamen Röhre mit einem Beleuchtungsgerät, einem System von Linsen und Prismen oder einer Lichteinrichtung aus Glasfaserbündeln, die dem Arzt optische Eindrücke von der Schleimhaut ohne Lichtverlust vermitteln. Bei fast allen Geräten kann auf das augennahe Okular ein Photogerät aufgesetzt werden.
Die so gewonnenen Aufnahmen geben wertvolle diagnostische Hinweise.
Darüber hinaus können im Rahmen der Endoskopie auch kleine Gewebsteile entnommen werden, z.B. Gallensteine entfernt und kleine Wucherungen (z.B. Polypen) abgetragen werden.

Leistungsspektrum

Eingesetzte Geräte



Notfall