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Magnetresonanztomografie der weiblichen Brust

Zur Früherkennung sehr kleiner Tumoren und Tumorvorstufen, zur genaueren Abklärung unklarer Mammographie- oder Sonografiebefunde, bei Patientinnen mit einem familiär sehr hohen Erkrankungsrisiko oder zur Bestimmung des Ausmaßes eines bereits bestehenden Mammakarzinoms kann die MRT-Untersuchung der weiblichen Brust als modernes, schmerz- und strahlungsfreies Verfahren angewendet werden.

Auch können mit Hilfe des sog. Mamma-MRTs Patientinnen mit Brustimplantaten untersucht, Rezidive eines Brustkrebses erkannt und das Therapieansprechen eines Mammakarzinoms auf eine Chemotherapie festgestellt werden. Da das Gewebe der weiblichen Brust als hormonproduzierende Drüse in seiner Durchblutung, Dichtigkeit und Kontrastmittelaufnahme zyklischen Schwankungen unterliegt, wird der Termin für eine Magnetresonanztomografie der weiblichen Brust bei Frauen vor der Menopause (vor den „Wechseljahren“) in der 2. Zykluswoche (also zwischen dem 7. Und 14. Zyklustag) geplant, um eine bestmögliche Aussagekraft der Untersuchung zu gewährleisten. Die Untersuchung selbst findet in Bauchlage statt wobei über eine Armvene ein Kontrastmittel verabreicht wird.