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Kürzere Wege für die Azubis in der Gesundheits- und Krankenpflege

Hofgeismar/Wolfhagen, 21. Oktober 2014. Ab dem nächsten Ausbildungsjahr, das im Oktober 2015 startet, wird der theoretische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege für neu beginnende Schülerinnen und Schüler der Kreiskliniken Hofgeismar und Wolfhagen in den Krankenpflegeschulen der Gesundheit Nordhessen (GNH) stattfinden. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile sowohl für die Auszubildenden als auch für die Einrichtungen der GNH. Der Vertrag mit der Vitos Schule für Gesundheitsberufe in Bad Emstal wird nicht fortgesetzt.

Künftig wird sich dadurch für die meisten Azubis der Weg zur Schule verkürzen. Auch in den Praxisphasen haben die angehenden Pflegekräfte ab 2015 kürzere Wege. Da der Ausbildungsschwerpunkt künftig mehr in der somatischen (körperlichen) Medizin liegen wird, und nicht wie bisher im psychiatrischen Bereich, können die Auszubildenden mehr praktische Zeit in ihren Heimatkrankenhäusern verbringen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, im Klinikum Kassel die Tätigkeit in einem Krankenhaus der Maximalversorgung kennenzulernen. Im Austausch können die Auszubildenden aus dem Klinikum Kassel einen Teil ihrer praktischen Ausbildung in den Kreiskliniken absolvieren.

Alle Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege in der GNH werden künftig an den beiden Schulstandorten Kassel und Bad Arolsen nach einem einheitlichen Curriculum ausgebildet. Dies erleichtert den Schülerinnen und Schülern die Übernahme in eine Einrichtung der Gesundheit Nordhessen nach Abschluss ihrer Ausbildung. Auch der Übergang in eine Fachweiterbildung in der Pflege – wie beispielsweise Intensivpflege/Anästhesie oder Operationsdienst – ist problemlos möglich.

Dies erhöht die Attraktivität der Ausbildung in den Kreiskliniken und stärkt nicht zuletzt die Bindung der Pflegekräfte an ihre Heimatkrankenhäuser. Durch die Ausbildung im Bildungszentrum der GNH, eine der größten staatlich anerkannten Aus- und Weiterbildungsstätten in Hessen, können zudem mehr Bewerberinnen und Bewerber angesprochen werden. Auch die Teilzeitausbildung in der Pflege steht den Auszubildenden der Kreiskliniken künftig offen.

 
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