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Osteoporose: Diagnostik und Therapie

Wenn Knochen porös wie Tuffstein werden, leiden die Patienten an Osteoporose. Sie können sich bereits bei alltäglichen Tätigkeiten Brüche zuziehen. Gut ein Viertel aller Deutschen über 50 Jahre ist von dieser Erkrankung betroffen, über 80 Prozent davon Frauen. Doch Patienten, deren Erkrankung früh erkannt und professionell behandelt wird, können ihre Beschwerden und Folgeerscheinungen der Osteoporose positiv beeinflussen.

Über Diagnostik, konservative Behandlung und Optionen bei operativen Eingriffen informiert eine Veranstaltung für Patienten und interessierte Besucher der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie in Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Praxis in Wilhelmshöhe. Am Dienstag, 19. Februar, um 16 Uhr referieren drei Experten im Info-Center des Klinikum Kassel, Mönchebergstr. 41-43, 34125 Kassel, zum Thema Osteoporose.

Dr. Thomas Wiedmann, niedergelassener Orthopäde und Chirurg, spricht über „Diagnostik und konservative Therapie der Osteoporose“. Dr. Manfred Raible, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, informiert über „Diagnostik und Behandlung der hüftgelenknahen Oberschenkelfraktur bei Patienten mit Osteoporose“ und Dr. Bodo von Ditfurth, Leitender Oberarzt der Klinik, hält einen Vortrag zum „Wirbelkörperbruch infolge Osteoporose – Möglichkeiten der Behandlung“. Im Anschluss an die Präsentationen stehen die Referenten für individuelle Fragen und Diskussionsbeiträge zur Verfügung. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Datum: Dienstag, 19. Februar 2013, 16 Uhr.

Ort: Info-Center des Klinikum Kassel, Mönchebergstr. 41-43, 34125 Kassel