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CRAFTA kann Schmerzen in den Griff bekommen

Kassel, 25. Juli 2011. Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, Kiefergelenks- oder Zahnschmerzen – wird man sie nicht schnell wieder los, nagen sie an den Nerven und beeinträchtigen enorm das Wohlbefinden. Die CRAFTA Therapie (von „kraniofazial“, also auf das Gesicht und  den Schädel bezogen) kann dagegen nachhaltig und ohne den Einsatz von Medikamenten wirken. Martin Hannappel, Physiotherapeut am Reha-Zentrum der Gesundheit Nordhessen, hat die dazu nötige, mehrjährige Zusatzausbildung jetzt abgeschlossen. „Ich freue mich, dass wir nach der Zertifizierung von Martin Hannappel nun CRAFTA als erste Institution in Kassel anbieten können“, sagt Dr. Werner Brand, Geschäftsführer des Reha-Zentrums der Gesundheit Nordhessen.

„CRAFTA ist eine hochspezialisierte Therapie mit guten Erfolgsaussichten“, sagt Martin Hannappel, der Weiterbildungen in manueller Therapie nach Cyriax, Schmerzphysiothe-rapie, Sportphysiotherapie, Medizinischer Trainingstherapie, Psychopädie  und TrophoTraining absolviert hat. Außerdem ist er zugelassener Therapeut für Muskuloskelettale Rehabilitation. CRAFTA-Patienten kommen mit Migräne, Kopfschmerzen oder anderen Schmerzen in verschiedenen Bereichen des Kopfes zu ihm. Das neue Therapieangebot kann aber unter anderem auch bei Konzentrationsstörungen, Schwindel, Zähneknirschen oder Ohrsausen (Tinnitus) helfen. Außerdem hat CRAFTA bei Kopfschmerz bei Kindern, Schreibabys, Geburtstrauma, dem KISS- oder KIDD-Syndrom Aussicht auf Erfolg.

Die Behandlung erfolgt in Zusammenarbeit mit einem Arzt, der meist vor dem Verschrei-ben der CRAFTA-Therapie eine gute diagnostische Abklärung veranlasst hat. Martin Han-nappel beginnt seine Therapie mit einer ausführlichen Befragung und Befundung. So ge-winnt der Therapeut Erkenntnisse über mögliche Ursachen des Problems und überprüft seine Annahmen anhand einer Funktionsprüfung des Kiefergelenkes, des Schädels und des Nervensystems im Schädel- und Gesichtsbereich. Er sucht dabei nach Störungen im Kopf-, Nacken- und Gesichtsbereich, die die Beschwerden verursachen. Findet er diese Dysfunktionen, erstellt Hannappel einen Therapieplan, der sich auf zunächst 40 Minuten – über mehrere Sitzungen verteilt – erstreckt.

Während der CRAFTA-Therapie wendet Martin Hannappel verschiedene Griff-Techniken an, um den Fehlfunktionen entgegen zu wirken. Diese Techniken verursachen nur geringe Schmerzen, haben aber enorm positive Auswirkungen. „Die Patienten melden mir die Verbesserung oft nach wenigen Sitzungen zurück. Die Therapie kann eine folgenlose Ausheilung der Problematiken bewirken“, sagt Martin Hannappel. Dazu trägt sicher auch bei, dass der Krankengymnast Hinweise zum persönlichen Alltagsverhalten des Patienten gibt, sodass der Therapieerfolg langfristig erhalten bleiben kann. 

 
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