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Facharztweiterbildung - Forschung und Lehre

Die Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin ist integraler Teil der Inneren Medizin des Klinikums Kassel. Es besteht eine Verbundsermächtigung zum Facharzt für Innere Medizin durch die Landesärztekammer Hessen in Frankfurt.

Die auf fünf Jahre ausgerichtete internistische Facharztweiterbildung wird durch ein Rotationssystem, an dem alle internistischen Fachbereiche, die internistische Intensivstation und die zentrale Notfallaufnahme teilnehmen, gewährleistet. Diese Rotation stellt eine umfassende und fundierte internistische Ausbildung, die zudem arbeitsvertraglich festgelegt wird, sicher. In einem jährlichen Mitarbeitergespräch mit dem Direktor der Klinik, der den/die weiterzubildende/n Arzt/Ärztin auch als Mentor betreut, wird der aktuelle Ausbildungsstand erörtert. Darüber hinaus ist die Klinik als Weiterbildungsstätte zum Facharzt Pneumologie anerkannt.

Neben der Möglichkeit,zahlreiche internen und auch externe Fortbildungsangebote zu nutzen, zahlt das Klinikum 500 Euro pro Jahr (oder 1000 Euro alle zwei Jahre) für die Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen. Daneben werden dem auszubildenden Arzt tariflich drei Arbeitstage, fünf Tage Arbeitsbefreiung für den Besuch von Kongressen oder Fortbildungsveranstaltungen gewährleistet. Auf Wunsch besteht die Option einzelne Ausbildungsabschnitte in den Verbundskliniken der Gesundheit Nordhessen, d.h. dem Krankenhaus Bad Arolsen oder den Kreiskliniken Kassel zu absolvieren.

Die Betreuung von Studenten (Famulatur) ist damit auch Teil der Arbeit in der Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin. Zudem beteiligen wir uns an klinisch-wissenschaftlichen Forschungsvorhaben, publizieren in medizinischen Fachjournalen (www.pubmed.de), und es ist natürlich auch möglich Doktorarbeiten durchzuführen.

Notfall