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Gut- und bösartige Geschwulste der Lunge, des Rippenfells oder der Brustwand

Hier gilt es, möglichst schnell festzustellen, was für eine Art Tumor vorliegen könnte und wie ausgedehnt er ist. Das Ziel ist immer, den Patienten durch eine Operation zu heilen. Bei bösartigen Tumoren muss geprüft werden, ob diese bereits Tochtertumoren (Metastasen) gesetzt haben. Außerdem ist zu prüfen, ob eine vollständige Entfernung des Tumors technisch möglich ist und ob der Patient (bei einer geplanten Lungenteilentfernung) genug Funktionsreserven besitzt, um später auch mit weniger Lungengewebe ein normales Leben führen zu können. Hier in der Klinik stehen alle Verfahren zur Verfügung, um all diese Tests innerhalb weniger Tage durchzuführen. So geht keine Zeit verloren.

Aber selbst gutartige Tumoren (also Geschwulste, die weder Metastasen bilden, noch zerstörend wachsen) müssen erkannt und beim geringsten Zweifel an ihrer Gutartigkeit entfernt werden. Auch hier muss die Entfernung vollständig erfolgen, andernfalls wachsen sie nach und können erhebliche Schäden verursachen.
Gutartige Geschwulst des Lungenhäutchens (Pleurafibrom)








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