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Qualitätsreport empfiehlt Knie- und Hüftendoprothetik in Helmarshausen

Helmarshausen, 28. November 2010. Die Klinik Helmarshausen zählt bei Hüft- und Knieendoprothesen zu den besten Hessens. Das ergab der dieses Jahr erstmalig veröffentlichte Qualitätsreport der AOK Hessen. Er enthält unter anderem Informationen über die Qualität der Eingriffe in Krankenhäusern, in denen Endoprothetik (Einsatz künstlicher Gelenke) angeboten wird. Die Kreisklinik Helmarshausen hat besonders gute Ergebnisse und geringe Komplikationsraten vorzuweisen. Daher wird sie von der Krankenkasse empfohlen.

Bewertungskriterien des Reports sind zum Beispiel die Raten an Wundentzündungen, an erneuten Eingriffen bei Komplikationen und die Beweglichkeit operierter Kniegelenke. „Dass die Kreisklinik Helmarshausen dabei so gut abschneidet, ist das Ergebnis intensiver Arbeit der Operateure und ihrer Teams, die mit großem Engagement ihre Arbeit sehr sorgfältig durchführen“, sagt Dr. Jörg Bader, Geschäftsführer der Kreisklinik Helmarshausen. „In einem lang-jährig bestehenden Qualitätsmanagement gehen Komplikationen nach, um diese, soweit es möglich ist, zu vermeiden“, bestätigt Dr. Wolfgang Müller, der die Endoprothetik in Helmarshausen leitet. 

In der Kreisklinik Helmarshausen werden sowohl Knie-Endoprothesen als auch Hüftkopfkappen mit einem Navigationssystem eingesetzt. Dies gewährleistet eine optimale Positionierung der Implantate. „Insgesamt ist die Kombination von High-Tech-Ausrüstung und hochwertigen Implantaten verbunden mit einer sehr persönlichen Betreuung offensichtlich eine gute Ausgangsbasis für ein hervorragendes Abschneiden beim Vergleich der hessischen Kliniken“, sagt Dr. Müller.

Aufgrund der hohen Anzahl an implantierten künstlichen Gelenken – in diesem Jahr über 300 – besteht in Helmarshausen eine große Routine und Erfahrung. Das ist wichtig für die Patienten. „Wie viele künstliche Gelenke operieren Sie persönlich?“, werde Dr. Wolfgang Müller von seinen Patienten oft gefragt. Nun kann er nicht nur auf die hohe Zahl der Eingriffe, sondern auch auf sein gutes Ergebnis bei der Untersuchung der AOK verweisen.

Hintergrund

Derzeit werden jährlich fast 400 000 künstliche Hüft- und Kniegelenke in Deutschland eingesetzt – mit steigender Tendenz.  Ein gewichtiger Grund für die Krankenkassen, die Qualität dieser Eingriffe durch einzelne Chirurgen für ihre Patienten transparent darzustellen. Sollen die künstlichen Gelenke doch möglichst gut und möglichst lange mit möglichst wenigen Komplikationen funktionieren.

 
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