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OP

Derzeit stehen uns zwei hochmodern ausgestattete OP-Säle permanent zur Verfügung. Die gesamte Bildgebung wird digital gespeichert und im OP auf Bildschirmen zur Verfügung gestellt.

Nahezu alle Operationen werden heute mikrochirurgisch, d.h. mit dem Operationsmikroskop und zum teil alleine oder unter Verwendung des Endoskops ausgeführt. Die OP’s sind ausgerüstet mit modernsten Mikroskopen, die alle Zusatzverfahren wie intraoperative Fluoreszenzangiographie, (zur Kontrolle der Perfusion bei Aneurysma- oder Bypass-OP) fluoreszenzgestützte Gliomresektion (zur Erhöhung der Sicherheit der kompletten Resektion), Integration der Endoskopie und digitale Bildverarbeitung ermöglichen.

Es steht ein Neuronavigationssystem und ein intraoperativ in dieses integrierbarer Ultraschall zur Verfügung. Außerdem kommen sämtliche Verfahren des invasiven Neuromonitorings (evozierte Potentiale, Cortexstimulation, Wachcraniotomie, Phasenumkehr) intraoperativ zum Einsatz.
Alle diese apparativen Zusatzverfahren dienen dazu, während der Operation Schäden zu vermeiden und die größtmögliche Sicherheit für den Patienten zu gewährleisten.

Für ambulante Operationen (Nervenkompressionssyndrome wie Carpaltunnelsyndrom, Sulcus Ulnaris-Syndrom und schmerztherapeutische Eingriffe (Anlage von Stimulationselektroden oder Medikamentenpumpen zur Schmerztherapie) steht bei Bedarf nach Absprache auch im ambulanten Operationszentrum ein Saal zur Verfügung.

Notfall