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Patienten ziehen in neue Stationen

Kassel, 2. Juli 2010. Im Neubau des Klinikum Kassel werden in der kommenden Woche die beiden Stationsebenen über dem neuen Diagnostikzentrum bezogen. Damit ist „Halbzeit“ beim ersten Bauabschnitt des Neubauprojektes am Klinikum Kassel. Die zweite Hälfte wird mit der Fertigstellung des Frau-, Mutter-, Kindzentrums Ende 2011 abgeschlossen sein. Der erste Bauabschnitt ist mit insgesamt 116,5 Mio. Euro veranschlagt und wird vom Land Hessen mit 74 Mio. Euro gefördert.

Die neuen Patientenzimmer – alle mit eigener Nasszelle - vermitteln mit viel Holz und warmen Farben eine freundliche Atmosphäre. Die Schrankmodule der Patientinnen und Patienten sind transportabel, so dass im Falle einer Verlegung die persönlichen Dinge auf einfachem Wege mitgenommen werden können. Insgesamt zwölf Zimmer sind mit Schleuse und einer speziellen Lüftungsanlage auf dem neuestem Stand der Technik für die Behandlung von onkologischen Patienten vorgesehen. Eine weitere Besonderheit sind die Zimmer für extrem übergewichtige Patienten, die mit einem Patientenlifter für bis zu 400 kg ausgestattet sind.

In der kommenden Woche werden 118 Patienten auf die neuen Stationen verlegt. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums sind durch unsere diversen Bauprojekte umzugserprobt, so dass wir mit einem reibungslosen Verlauf rechnen“, so Klinikum-Geschäftsführer Dr. Gerhard M. Sontheimer. Die beiden neuen Stationsebenen werden interdisziplinär belegt, um den intensiven Austausch zwischen den Disziplinen zu erleichtern. So sind beispielsweise künftig neurologische und neurochirurgische Patienten auf einer Ebene vereint.

Die Umzüge in der kommenden Woche bilden den Auftakt  zu einer Reihe von Stationsumzügen, die – mit Unterbrechungen – bis Ende des Jahres dauern werden. Die freiwerdenden Stationen werden jeweils nach einer Renovierung neu bezogen. In diesem Zusammenhang werden im Klinikum Kassel 22 neue Intermediate-Care-Betten (IMC) geschaffen. Auf der IMC-Station (Wachstation) werden Patienten betreut, die zwar nicht mehr intensivpflichtig sind, aber auf-wändiger überwacht werden müssen als die Patienten auf einer Normalstation. Damit verfügt das Klinikum künftig über 40 IMC-Betten für verschiedene Fachrichtungen.

 

 
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