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Ab August Belegabteilung für Urologie

Wolfhagen, 29. Juni 2010. Für die urologischen Patienten aus Wolfhagen und Umgebung wird die stationäre Behandlung ab 1. August deutlich komfortabler: An der Kreisklinik Wolfhagen wird eine Belegabteilung mit acht Betten eingerichtet, so dass die Patienten nicht mehr – wie bisher – in Warburg operiert werden müssen.

Nach langjährigem Bemühen des Vorstandes der Gesundheit Nordhessen, der Geschäftsführung der Kreisklinik und der Urologen hat das Hessische Sozialministerium nun eine Belegabteilung Urologie in der Kreisklinik genehmigt. Mit den Fachärzten der urologischen Gemeinschaftspraxis - Dr. Dirk Gumbel, Dr. Alexander Otto, Dr. Marc Ohlemann und Heiko Velte - wurden vorige Woche die Belegarztverträge unterzeichnet. Bislang mussten stationäre Patienten aus der Region Wolfhagen von den Wolfhager Urologen im Warburger Krankenhaus operiert werden, wo sie ebenfalls Belegärzte sind.

„Künftig kann den Patienten auch wohnortnah eine operative urologische Versorgung ermöglicht werden“, so der GNH-Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard M. Sontheimer. „Die Fahrten nach Warburg bleiben ihnen damit erspart.“ Davon profitieren insbesondere Patienten mit endoskopischen Eingriffen an Prostata und Blase. Nach den Worten von Kreiskliniken-Geschäftsführer Manfred Schweitzer ist diese Entwicklung nicht nur für die Gesundheitsheitsversorgung, sondern auch für die Arbeitsplätze in und um Wolfhagen sehr positiv.
 

 
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