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Beschäftigte erhalten Geld zurück

Kassel, 19. März 2010. Die Gesundheit Nordhessen Holding AG wird ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch für 2009 den Großteil des einbehaltenen Gehalts zurückzahlen. Dies kündigte Arbeitsdirektorin Birgit Dilchert gestern bei einer Betriebsversammlung im Klinikum Kassel an. So bekämen die Beschäftigten im Klinikum Kassel einschließlich Kinderkrankenhaus Park Schönfeld den vom Lohn und Gehalt abgezogenen Betrag komplett zurück. Im Durchschnitt der gesamten Gesundheit Nordhessen bleibt pro Beschäftigtem ein Abzug von 0,16 Prozent vom Gehalt (1,51 Prozent bei Berücksichtigung der geringeren Einzahlung in die betriebliche Altersversorgung). Die Verteilung der Rückzahlung in den einzelnen Gesellschaften ist unterschiedlich, weil das jeweilige Jahresergebnis der Gesellschaft in die Berechnung einfließt.

Um die Wirtschaftlichkeit der Holding und ihrer Unternehmen sicherzustellen, gilt für die nicht-ärztlichen und außertariflich Teil der Beschäftigten in den Jahren 2007 bis 2015 der Besondere Tarifvertrag („Zukunftssicherungsvertrag“). Dieser Vertrag beinhaltet eine stufenweise Absenkung und Wieder-Anhebung der Vergütungen in diesem Zeitraum bei gleichzeitigem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen. Wegen der guten wirtschaftlichen Entwicklung der Gesundheit Nordhessen kann zum dritten Mal in Folge eine Rückzahlung erfolgen. Die Aktiengesellschaft einschließlich ihrer Beteiligungen hat das vergangene Jahr erstmals mit einem positiven Ergebnis von 1,7 Mio. Euro abgeschlossen.

Der Zukunftssicherungsvertrag hat sich nach den Worten Dilcherts eindeutig bewährt: „Ohne die Sicherheit des Zukunftssicherungsvertrags hätten wir von den Banken keinen Kredit erhalten, um dringend notwendige Investitionen und auch das Neubauprojekt am Klinikum zu stemmen. Nicht zu vergessen, die damit verbundene Arbeitsplatzgarantie.“

Die gute wirtschaftliche Entwicklung geht einher mit einer Leistungsausweitung innerhalb der Gesundheit Nordhessen. Dadurch und durch das Pflegeförderprogramm der Bundesregierung ließ sich der Stellenabbau stoppen und es konnten in der Holding 45 neue Vollzeitstellen in allen Berufsgruppen geschaffen werden, davon 20 im Klinikum und Kinderkrankenhaus Park Schönfeld. Außerdem wurde im Herbst der Großteil der Absolventinnen und Absolventen der Kran-kenpflegeschule übernommen. „Wir sind also sowohl bei der Patientenversorgung als auch wirtschaftlich auf einem guten Weg“, fasste Dilchert zusammen.

 

 
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