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Tag der Schlafmedizin: Vorträge, Ausstellung, Austausch

Bad Arolsen, 28. August 2009. Schlafbezogene Atemstörungen sind ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt, arteriellen Bluthochdruck und Schlaganfall. Eine schlafmedizinische Diagnostik und gegebenenfalls Therapie kann helfen, komplizierte und risikoreiche Krankheitsverläufe zu verhindern und somit langfristig Krankheitskosten sogar einzusparen. Dennoch übernimmt nicht jede Krankenkasse automatisch die Kosten für notwendige Untersuchungen und Behandlungen. „Schlafmedizin unter Druck“ heißt daher das Thema beim 6. Tag der Schlafmedizin am Freitag, 18. September 2009, im Bürgerhaus Bad Arolsen. Die Versorgungssituation wird aus Sicht des Patienten, des medizintechnischen Versorgers und des Schlafmediziners beleuchtet und diskutiert. Ein weiteres Thema lautet: „Therapiealternativen zur Maske – Wunsch und Wirklichkeit“.

Die wissenschaftliche Leitung des 6. Tages der Schlafmedizin liegt in den Händen von Walter Knüppel, Chefarzt Innere Medizin und Leiter des Schlaflabors am Krankenhaus Bad Arolsen. Veranstalter sind der Volksbildungsring Bad Arolsen, die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Bad Arolsen und das Krankenhaus Bad Arolsen der Gesundheit Nordhessen.

Ab 17 Uhr ist die vielseitige Fachausstellung zu Bereichen rund um den Schlaf, insbesondere zu Atem- und Gerätetechnik, geöffnet. Informationsstände von Selbsthilfegruppen und des Schlaflabors im Krankenhaus Bad Arolsen runden das Informationsangebot ab. Der Vor-tragsteil beginnt um 18 Uhr.

Wie in jedem Jahr soll der Erfahrungsaustausch an erster Stelle stehen. Die Veranstaltung ist auch als ärztliche Fortbildung durch die Landesärztekammer Hessen zertifiziert. Der Eintritt ist frei.
 

 
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