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„Ich will ja leben, oder?“

Die Schauspielerin Kathrin Spielvogel referiert
über ihr Krebstagebuch und zeigt Filmausschnitte

29. Oktober 2014 | 16:00 - 18:30 Uhr | Hörsaal Gesundheit Nordhessen

Eine Veranstaltung des Onkologischen Kooperationsverbundes Nordhessen

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Angehörige und Interessierte,


mit der Diagnose Krebs kommen die Unsicherheit und viele Fragen. Wir haben mit Ihnen bei Patientenveranstaltungen seit 2012 wissenschaftliche, medizinische und allgemeine Themen rund um das Thema Krebs besprochen und diskutiert. Wir wollen Ihnen auch weiterhin interessante und vor allem hilfreiche Vorträge zu Themen rund um Krebs anbieten.
Diesmal wollen wir die Perspektive wechseln und eine Patientin zu Wort kommen lassen.
Wir freuen uns, dass wir Kathrin Spielvogel für diese Veranstaltung gewinnen konnten.
Frau Spielvogel wird von Ihrer eigenen Erfahrung mit der Erkrankung Brustkrebs in Wort und Bild berichten.
Gemeinsam laden wir Sie herzlich zu dieser, vom Tumorzentrum Kassel gemeinsam mit dem Onkologischen Kooperationsverbund Nordhessen ausgerichteten Veranstaltung ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion im Anschluss.

Ihre
Prof. Dr. Thomas Dimpfl
Dr. Feisel-Schwickardi
Dr. Christian Unzicker

Programm

16:00 Uhr Begrüßung
16:05 Uhr Vortrag Kathrin Spielvogel
17:35 Uhr Fragen- und Diskussionsrunde
ca. 18:30 Uhr Ende

Die Referentin
Kathrin Spielvogel ist eine bekannte Schauspielerin aus dem Vor- und Abendprogramm von ARD und ZDF. Sie spielte in Serien wie „Die Rosenheim-Cops“, „Küstenwache“, „Der Landarzt“ oder „Inga Lindström“. Als sie mit 34 Jahren die Diagnose Brustkrebs erhielt, musste sie sich eine Brust abnehmen lassen und anschließend eine hochdosierte Chemotherapie durchleben, da der Krebs schon gestreut hatte. Sie beginnt ein Videotagebuch zu führen und filmt sich selbst, woraus der spätere Film „Ich will ja leben, oder?“ entsteht. Ihre Erfahrungen führen sie mit Vorträgen durch Deutschland. Darin nimmt sie den Zuhörer mit auf eine ganz persönliche Reise durch die Realität einer Krebspatientin. Darüber hinaus setzt sie sich in Seminaren für eine bessere Arzt-Patienten-Kommunikation ein.

Programm als pdf