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Diagnostik und Therapien von Hörstörungen
13./14. März 2015

Klinikum Kassel
Eingangsgebäude | Konferenzraum 2-4, Ebene 8
Mönchebergstraße 41-43 | 34125 Kassel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

etwa 14 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Schwerhörigkeit.
Die Folgen reichen von Störungen der Sprachentwicklung im Kindesalter bis hin zur gesellschaftlichen Vereinsamung bei älteren Menschen. Ist eine Hörstörung weder konservativ noch operativ therapierbar, steht die Hörsystemversorgung im Mittelpunkt der rehabilitativen Maßnahmen.
Das Spektrum der Hörsystemversorgung reicht von konventionellen über (teil-) implantierbare Hörgeräte bis hin zur Innenohrprothese (Cochlea Implantat). Oberstes Ziel ist es, durch die richtige Auswahl und optimale Anpassung in jedem Lebensalter eine weitestgehende Wiederherstellung bzw. Verbesserung der lautsprachlichen Kommunikation zu erreichen.
Durch die rasante Weiterentwicklung in der Hörsystemtechnik steht ein immer größer werdendes Portfolio an Möglichkeiten zur apparativen Hörrehabilitation zur Verfügung. Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern und den Weg zu individuell abgestimmten Therapieoptionen für ein besseres Hören aufzuzeigen, soll unsere Fortbildung über den aktuellen Stand der audiologischen Diagnostik, die Hörgeräteversorgung und operative Therapiemöglichkeiten informieren.
Wir führen diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband durch und sie wird von er LÄKH zertifiziert.
Neben dem wissenschaftlichen Informationsaustausch gibt es ausreichend Zeit und Raum für den persönlichen Austausch.

Ich freue mich darauf, Sie zu unserer Fortbildung zu begrüßen.

Prof. Dr. med. Ulrike Bockmühl
Direktorin

PROGRAMM