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Diagnosestellung und Einleitung der Behandlung

Nach Diagnosestellung durch den Haus- oder niedergelassenen Facharzt erfolgt die Anmeldung des Patienten über die Koordinationsstelle des Darmzentrums. Von hier aus erhält jeder Patient den frühest möglichen Vorstellungstermin in der Spezialsprechstunde des Darmzentrums - jedoch auf jeden Fall innerhalb von 7 Tagen.
Dringende Fälle können auch sofort aufgenommen werden. In der Sprechstunde werden die vorliegenden Untersuchungsbefunde gesichtet, noch fehlende kurzfristig veranlasst und das geplante Vorgehen ausführlich mit dem Patienten und seinen Angehörigen besprochen.
Doppeluntersuchungen sollen dabei unbedingt vermieden werden. Der einweisende Arzt wird unmittelbar über das weitere Vorgehen informiert.
Interdisziplinäre Tumorkonferenz Nach Vorliegen aller Befunde werden diese in der interdisziplinären Tumorkonferenz vorgestellt und es wird für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept festgelegt. Insbesondere wird entschieden, ob dem Patienten zunächst eine Vorbehandlung oder die sofortige Operation vorgeschlagen werden soll. Nach Durchführung des Eingriffs und Vorliegen des feingeweblichen Befundes steht das abschließende Tumorstadium fest und der Fall wird nochmals in der Tumorkonferenz vorgestellt. Hier wird im interdisziplinären Gespräch entschieden, ob eine Nachbehandlung erforderlich ist und wo dieses Therapiekonzept durchgeführt werden kann.

Behandelte Erkrankungen

Behandlung / Therapiemöglichkeiten

Notfall