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Klinikum Kassel öffnet Kinderbetreuung für Kleinkinder von Universitäts-Beschäftigten

Kassel, 29. April 2009. Fünf Betreuungslätze für Babys und Kleinkinder stehen Beschäftigten der Universität Kassel in der Kindertagesstätte des Klinikums Kassel im Rahmen eines Pilotprojektes jetzt erstmalig zur Verfügung. Die nahe dem Campus gelegene Kindertagesstätte, die die Gesundheit Nordhessen Holding AG unterhält, bietet „Uni-Kindern“ in der Altersgruppe von sechs Monaten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr einen Betreuungsplatz an.

Birgit Dilchert, Personalvorstand der Gesundheit Nordhessen,  freut sich über die Kooperation mit der Universität hinsichtlich der Vereinbarung von Familie und Beruf: „Es ist eine klassische win-win-Situation für beide Einrichtungen. Wegen der großen Nachfrage bei unseren Beschäftigten nach Kita-Plätzen für Kinder unter drei Jahren haben wir vor einiger Zeit eine weitere Gruppe eingerichtet und können somit der Universität Betreuungsplätze anbieten.“

Klinikum und Universität Kassel haben einen über drei Jahre laufenden Vertrag geschlossen. Darin wird unter anderem geregelt, dass die Universität die Kosten der fünf Kita-Plätze sowie eine Verwaltungsgebühr pro Platz entrichtet. Die Eltern der „Uni-Kinder“ zahlen die üblichen Nutzungsentgelte für die Kinderbetreuung
„Die Kasseler Universität ist 2006 als ‚Familiengerechte Hochschule’ von der berufundfamilie gGmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet worden“, so Uni-Kanzler Dr. Robert Kuhn. „Dabei haben wir uns auch vorgenommen, die Situation von  Beschäftigten und Studierenden mit familiären Verpflichtungen weiter zu verbessern“, wie Kuhn weiter ausführt.

Silke Weißenborn, Leiterin der Personalabteilung der Universität Kassel, weiß, dass die Kindertagesstätte des Klinikums Kassel mit ihren flexiblen Öffnungszeiten von 6 bis 20.40 Uhr insbesondere für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen der Hochschule interessant ist. „Die Universität will damit als familiengerechte Hochschule ein weiteres Angebot zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und machen und einen Engpass in der Betreuung von Babys und Kleinkindern im Hochschulumfeld beseitigen“, so Weißenborn. Die fünf Kita-Plätze für Uni-Kinder seien bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf reges Interesse gestoßen.

 
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