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Schönes Ambiente, neue Technik

Kassel, 7. Juli 2008. Die Gebäude der Medizinischen Kliniken des Klinikum Kassel sind in den vergangenen drei Jahren peu à peu umfassend renoviert worden. Mit der Modernisierung der Dialysestation wurde das Projekt nun abgeschlossen. Rund 3 Millionen Euro hat das Klinikum investiert, um die Gebäude technisch und optisch auf Vordermann zu bringen. Die Stationen wurden generalüberholt und strahlen jetzt in hellen, freundlichen Farben. Die Instandsetzungsarbeiten standen auch im Zusammenhang mit einer geänderten Raumaufteilung innerhalb der Medizinischen Kliniken, die zu besseren Betriebsabläufen und kürzeren Wegen für Patienten und Beschäftigte geführt hat.
 
„Mit vielen kleinen und einigen größeren Maßnahmen konnten wir das Ambiente erheblich verschönern und Abläufe vereinfachen“, sagt Klinikum-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Schwarz. Diese reichen von der Dachabdichtung über neue Bodenbeläge und Anstriche, Ausbesserungen an den Balkonen, neue Beleuchtung und neue Sanitärräume bis hin zu neuen Möbeln und insbesondere der Ausstattung mit TV-Geräten in allen Zimmern. Damit wurden deutliche Verbesserungen für die Patienten und Patientinnen aller vier internistischen Kliniken des Klinikums erreicht: Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Hepatologie, Allgemeine Diabetologie, Infektionskrankheiten (Direktor Prof. Dr. Jürgen Pausch), Medizinische Klinik II -Herz- und Kreislauferkrankungen, Lungen- und Bronchialerkrankungen, Internistische Intensivmedizin (Direktor Prof. Dr. Jörg Neuzner), Medizinische Klinik III - Nieren u. Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie (Direktor Prof. Dr. Jörg Plum) und Medizinische Klinik IV - Onkologie, Hämatologie, Immunologie (Prof. Dr. Martin Wolf). Schwarz dankte sowohl Patienten als auch Beschäftigten für die Geduld während der Arbeiten, die zum Teil bei laufendem Betrieb erfolgten.

Die Dialysestation, die nach Inbetriebnahme des neuen Zentralgebäudes am heutigen Standort bleiben wird, ist auch technisch auf den neusten Stand gebracht worden. So ist das neue Rohrleitungssystem komfortabler zu desinfizieren und ggf. zu reparieren, außerdem noch sicherer in der Anwendung, beispielsweise durch Adapter der modernsten Generation. Neu eingerichtet wurde ein Interventionsraum, unter anderem für die Patienten, die einen zentralen Venenkatheter benötigen. Nun stehen zwölf Dialysebetten – davon zwei als 1-Bett-Isolierzimmer – mit neuer Medizintechnik zur Verfügung.

Auch die Strukturen innerhalb der Medizinischen Kliniken wurden in den vergangenen Jahren geändert. Die onkologische Tagesklinik und die onkologische Station sind inzwischen unter einem Dach in Haus 9 vereint und die Bettenzahl wurde um 9 auf 42 Betten aufgestockt. Die kardiologischen Stationen sind jetzt auf einer Ebene angeordnet, wodurch sich Arbeitsabläufe vereinfachen lassen.

 

 
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