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Zentrale Aufnahmeeinheit für Patienten

Hofgeismar, 30. Januar 2008. Eine zentrale Aufnahmeeinheit für Patientinnen und Patienten nimmt die GNH-Kreisklinik Hofgeismar ab Februar in Betrieb. In unmittelbarer Nähe des Empfangs im Erdgeschoss wurden zwei Untersuchungsräumen mit insgesamt drei Betten und einem integrierten administrativen Teil eingerichtet.
Hier werden alle Patientinnen und Patienten, die zur Aufnahme kommen, primär versorgt, so Kreiskliniken-Geschäftsführer Klaus Herrmann. Es stehen für die Notfalldiagnostik alle notwendigen Geräte und eine direkte Anbindung zum Labor zur Verfügung.

„Die erste Visite durch einen Facharzt erfolgt nun schon unmittelbar auf der Aufnahmeeinheit, und die weiteren notwendigen Untersuchungen und therapeutischen Maßnahmen können von den Ärztinnen und Ärzten sofort durchgeführt und zentral zeitnah geplant werden“, erklärt der Ärztliche Direktor Dr. Wilhelm Schmidt, Chefarzt der Inneren Medizin/Kardiologie. Durch die interdisziplinäre Gestaltung werde direkt nach der Aufnahme entschieden, welche Fachabteilung für die weitere Versorgung zuständig ist, ob eine Übernahme auf die Intensivstation erforderlich oder ob eine unmittelbare Weiterverlegung in eine Spezialklinik zu organisieren ist. Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen es, die Intimsphäre des Patienten noch besser zu wahren, indem das Gespräch zwischen Arzt und Patient nicht erst auf dem Stationszimmer, eventuell in Anwesenheit von Mitpatienten oder –patientinnen, geführt wird.

Die Kreisklinik Hofgeismar kann mit der zentralen Einheit den Patientenkomfort steigern und die innerbetrieblichen Abläufe verbessern. Und der Pflegedirektor Peter Wieddekind meint hierzu: „Das Konzept optimiert Liegezeiten, reduziert damit Folgekosten und ermöglicht den Patienten eine qualitativ hochwertige und schnelle Versorgung.“ Darüber hinaus verblieben die Patientinnen und Patienten in den Nachtstunden auf der Aufnahmeeinheit, um so unnötige Störungen der Kranken auf den Normalstationen zu vermeiden.


Nach den Angaben des technischen Leiters der Klinik, Marc Arnoldi, belaufen sich die Baukosten auf rund 170.000 Euro. Die Verantwortlichen der Kreisklinik Hofgeismar sind mit dem Bauergebnis sehr zufrieden und erhoffen sich für die Zukunft eine hohe Akzeptanz und Effektivität dieser Einrichtung.

 
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