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Weiterer Schritt zur Integration

Kassel, 19. November 2007. Die Kinderkrankenhaus Park Schönfeld GmbH wird zum 1. Januar 2008 mit der Klinikum Kassel GmbH verschmelzen. Damit wird das Kinderkrankenhaus von einer eigenständigen GmbH, die eine 100-prozentige Tochter des Klinikums ist, zu einer Betriebsstätte des Klinikums. Bei diesem Schritt, dem das Stadtparlament noch zustimmen muss, handelt es sich um eine gesellschaftsrechtliche Änderung. Für die kleinen Patienten des Kinderkrankenhauses ändert sich nichts, der Standort in der Frankfurter Straße bleibt bis zum Umzug auf den Möncheberg im Jahr 2011 bestehen.

Mit der Verschmelzung wird ein Schritt vollzogen, der ohnehin Anfang 2008 erfolgen sollte. Denn bei der Übernahme des Kinderkrankenhauses durch das Klinikum zum 1. Oktober 2003 war mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vereinbart worden, dass sich die Arbeitsverhältnisse im Kinderkrankenhaus Park Schönfeld zunächst weiter nach den Allgemeinen Vertragsrichtlinien des Diakonischen Werks (AVR) richten und dass ab 1. Januar 2008 das gleiche Tarifrecht wie im Klinikum Kassel gilt.
Ursprünglich sollten 2008 das Kinderkrankenhaus Park Schönfeld und die Kinderklinik des Klinikums im Neubau am Klinikum Kassel zusammengelegt werden. Der Umzugstermin hat sich mit der so genannten großen Lösung verschoben, der gesellschaftsrechtliche „Umzug“ als weiterer Schritt zur Integration in eine gemeinsame Klinik erfolgt jedoch zum 1. Januar 2008.

Der Name Kinderkrankenhaus Park Schönfeld bleibt bis zum Umzug in den gemeinsamen Neubau am Klinikum Kassel 2011 erhalten, lediglich ohne den Zusatz GmbH. Der derzeitige Geschäftsführer Ingo Baltrusch bleibt in der Funktion des Betriebsstättenleiters vor Ort. Für die Beschäftigten im Kinderkrankenhaus Park Schönfeld gilt Besitzstandswahrung. Sie werden unter Anerkennung ihrer Beschäftigungszeit in neues Tarifrecht übergeleitet (TV Ärzte/VKA bzw. TVöD/Landesbezirkstarifverträge zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit und der Beschäftigung). Die große Mehrheit der Beschäftigten verdient damit ab Januar mehr als bisher. Im Arbeitsalltag vor Ort ändert sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nichts. Die Übergangsregelungen wurden gemeinsam mit dem Betriebsrat des Kinderkrankenhauses festgelegt, der für die Dauer der Wahlperiode (bis 2010) im Amt bleibt.

 

 
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