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Keine Schwächung der Pathologie

Kassel, 29. August 2007. Die Leistungsfähigkeit der Pathologie im Klinikum Kassel wird nach dem Chefarztwechsel Anfang Oktober in vollem Umfang erhalten bleiben und darüber hinaus noch ausgebaut. Mit diesem gemeinsamen Ziel hat der Vorstand der Gesundheit Nordhessen Holding eine Vereinbarung über die weitere Entwicklung der Pathologie mit dem künftigen Institutsdirektor, Prof. Dres. Gerhard Franz Walter, und dem jetzigen Direktor, Prof. Dr. Josef Rüschoff, geschlossen. Die Pathologie bleibt weiterhin ein unverzichtbares Kernfach für das Klinikum Kassel und seine herausgehobene Stellung als Klinikum der Maximalversorgung, so der Vorstandsvorsitzende, Dr. Gerhard M. Sontheimer. Es sei nicht an eine Verkleinerung des Institutes für Pathologie gedacht, vielmehr sei mit Prof. Walter und der Praxis die Erweiterung unter anderem um die Neuropathologie und der Ausbau der Molekularen Pathologie geplant.

Die Vereinbarung sieht ein enge Kooperation zwischen dem Institut für Pathologie des Klinikums und der Praxis von Prof. Rüschoff und Kollegen vor. Zwischen beiden Einrichtungen ist ein wechselseitiger Austausch von Personal, Technik und Infrastruktur beabsichtigt. Die einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden allerdings eindeutig dem Institut oder der Praxis zugeordnet. Wie bereits mitgeteilt, wird das Institut für Pathologie des Klinikums künftig von zwei Chefärzten im Kollegialsystem geleitet, wobei Prof. Walter die Repräsentation nach außen übernimmt. Für die zweite Chefarzt-Stelle gibt es einen Kandidaten in der engeren Auswahl, die vertraglichen Regelungen sind aber noch nicht abgeschlossen.

 
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