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Neues Gastroskop in GNH-Kreisklinik Helmarshausen
„Verbesserte Diagnose- und Therapiesicherheit“

Helmarshausen, 29.03.2007. Ein Gastroskop nach dem neuesten technischen Stand hat die GNH-Kreisklinik Helmarshausen angeschafft. Damit spiegeln die Ärzte der Inneren Abteilung des Hauses Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm. Das Gastroskop wird eingesetzt bei Oberbauchschmerz, Übelkeit, entzündlichen Darmerkrankungen, die ihren Ursprung im Zwölffingerdarm haben und sich in Gestalt von Durchfall äußern, sowie bei Schluckstörungen. Letztere können ein Hinweis sein, dass die Speiseröhre erkrankt ist. „Besondere Bedeutung hat das Gastroskop bei der Früherkennung des Magenkrebses“, erklärt  Andreas Hebbeker, leitender Arzt der Inneren Abteilung zusammen mit Dr. Alois Kubek.

Das Gerät hat an einem Ende eine steuerbare Videokamera, die jetzt ein viel größeres detailauflösenderes Bild als das Vorgängermodell liefert. „Aufgrund der erhöhten Übersichtlichkeit ist das Arbeiten in Notfallsituationen noch sicherer,  weil der Bildschirm größer ist. Blutungsquellen können besser dargestellt werden und die Schleimhäute, innere Oberfläche der Organe, kann man detaillierter beobachten“, so der Facharzt. Aus dem Gewebe könnten die Ärzte zum Beispiel gezielt Proben entnehmen, weil sie Bereiche, die ihnen krankhaft erschienen, besser lokalisieren könnten. „Wir können  für Erkrankungen in Frage kommende Veränderungen früher erkennen“, sagt Hebbeker. Insgesamt stellt er eine verbesserte Diagnose- und Therapiesicherheit fest. Für das Gastroskop hat die Klinik rund 13.000 Euro ausgegeben.

Ansprechpartner: Andreas Hebbeker
Telefon: 05672 998-187

 
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