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Telefon-Hotline: Vorsorge und Therapie von Darmkrebs

Kassel, 26.02.2007. Mit 70.000 Neuerkrankungen und über 30.000 Todesfällen pro Jahr ist Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache bei bösartigen Tumoren in Deutschland. Fast immer entsteht Darmkrebs jedoch aus gutartigen Wucherungen, die sich erst im Laufe von Jahren entwickeln und lange Zeit keine Beschwerden verursachen. Vorsorgeuntersuchungen bieten derzeit den besten Schutz, denn früh erkannt, ist Darmkrebs meistens heilbar. Wer regelmäßig an der Darmkrebsfrüherkennung teilnimmt, kann sein Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, um über 90 Prozent senken.

Mehrere Organisationen, darunter die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Krebsgesellschaft und die Felix Burda Stiftung, setzen sich daher seit einigen Jahren jeweils im März dafür ein, dass mehr Menschen die Früherkennungsmaßnahmen nutzen. In Kassel findet am Mittwoch, 7. März, von 12 bis 14 Uhr mit verschiedenen Kooperationspartnern wie Darmzentrum am Klinikum Kassel, niedergelassenen Medizinern und dem Gesundheitsamt der Stadt Kassel in den Räumen des Gesundheitsamtes eine Telefonaktion statt.

Die Experten aus Klinik und Praxis beantworten alle Fragen rund um Vorsorge und Therapie von Darmkrebs. Die Telefone sind am 7. März, 12 bis 14 Uhr, von folgenden Experten besetzt:

sowie den niedergelassenen Internisten:

 
Leiterin Unternehmens­kommunikation
Ulrike Meyer auf der Heide
Telefon 0561 980-4804
Telefax 0561 980-6870
E-Mail
Pressesprecherin
Gisa Stämm
Telefon 0561 980-4807
Telefax 0561 980-6870
E-Mail