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Kreisklinik Wolfhagen

Elke Oppermann ist neue Patientenfürsprecherin

Wolfhagen. Elke Oppermann ist seit dem 1. August neue Patientenfürsprecherin der Kreisklinik Wolfhagen. Der Kreistag des Landkreises Kassel hat sie als Nachfolgerin von Anneliese Schmid in dieses vom jeweiligen Krankenhaus unabhängige Ehrenamt berufen. Oppermann war seit 1967 im Krankenhaus Wolfhagen angestellt. Zuletzt hatte sie den Einkauf für alle drei Kreiskliniken geleitet. In dieser Funktion hatte sie auch mehrfach mit der damaligen Patientenfürsprecherin zu tun. Seit letztem Jahr befindet sich die 61-jährige in der passiven Altersteilzeit.

Als Patientenfürsprecherin ist es ihre Aufgabe, die Anliegen der Patientinnen und Patienten gegenüber der Krankenhausleitung zu vertreten und dafür zu sorgen, dass Beschwerden und Anregungen aufgenommen werden. „Der Patient soll das Gefühl haben, dass man sich um ihn kümmert“, erklärt dazu Oppermann. Wichtig sei, dass alle Angelegenheiten, die mit den Patientinnen und Patienten besprochen werden, von ihr vertraulich behandelt würden. Nur mit Einverständnis der Patientinnen oder Patienten gibt die 61-jährige deren Anliegen an die entsprechenden Stellen weiter.

Persönlich ist es der verheirateten Mutter zweier Kinder und Großmutter zweier Enkel wichtig, dass ein Vertrauensverhältnis zu den Patientinnen und Patienten da ist. Auch legt sie Wert auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Krankenhausleitung. In ihrer passiven Altersteilzeit möchte sie sich gern ehrenamtlich betätigen und Menschen helfend unterstützen. Außerdem fühlt sie sich dem Gesundheitswesen weiter verbunden.

Die Sprechzeit der Wolfhagerin ist mittwochs von 9 bis 11 Uhr. Außerdem können Patientinnen und Patienten ihre Kritik auch über einen Kummerkasten an Opermann richten. Dieser ist im Erdgeschoss des Krankenhauses vor dem Eingang der Station 1/2 angebracht.

Formulare dafür erhalten die Kranken bei der Aufnahme in das Krankenhaus mit dem Patientenjournal.

Über ihre Tätigkeit muss die Patientenfürsprecherin dem Kreistag sowie dem hessischen Sozialministerium jährlich einen Bericht vorlegen.

 
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