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Neurochirurgen trainieren seltene OP-Techniken

Kassel. Ärzte aus ganz Deutschland treffen sich am 2. und 3. März zu einer neurochirurgischen Fortbildung in Kassel. Thema sind operative Zugänge zur Halswirbelsäule sowie zum Kopf-Hals-Übergang von hinten (dorsal) und die Möglichkeiten, welche diese Operationstechnik bietet.

Ein Schwerpunkt ist die operative Stabilisierung des Kopf-Hals-Übergangs und des 1. und 2. Halswirbels, die zum Teil sehr anspruchsvoll und mit vielen Tücken behaftet ist. „Dorsale Zugänge werden bisher in der Neurochirurgie vorwiegend genutzt, um Tumore zu entfernen“, so Prof. Dr. Wolfgang Deinsberger, Direktor der Klinik für Neurochirurgie im Klinikum Kassel.
Dabei könnten sie zum Beispiel bei operativer Stabilisierung der Wirbelsäule den Patientinnen und Patienten das monatelange Tragen eines so genannten Halo-Fixateurs (Brust-Panzer-Ring) oder einer Halskrause ersparen.

 
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