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Interdisziplinäres Brustzentrum am Klinikum Kassel

Audit erneut mit Bravour absolviert

Kassel, 20.06.2006. Das Interdisziplinäre Brustzentrum (IBZ) am Klinikum Kassel hat vorige Woche sein zweites Überwachungsaudit mit Bravour absolviert. Damit ist erneut die hohe Qualität des IBZ bescheinigt worden. Die Prüfer bestätigten dem IBZ nach dem zweitägigen Audit, eines der führenden Brustzentren Deutschlands hinsichtlich der Organisation, der Ausstattung und der Arbeitsabläufe zu sein. Im Rahmen des Audits wurden auch Patientinnen befragt, die sich sehr zufrieden über die ärztliche Kompetenz und pflegerische Betreuung äußerten. „Wir freuen uns, dass erneut von neutraler Seite die hohe fachliche Kompetenz bei der Versorgung von Frauen mit Brustkrebs anerkannt wurde“, so Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Direktor der Frauenklinik am Klinikum.

Als erstes und weiterhin einziges Krankenhaus in Nordhessen hatte das IBZ am Klinikum 2004 die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Brustheilkunde) erhalten. Dieses Zertifikat bekommen nur Einrichtungen verliehen, die hohe Anforderungen erfüllen. Beispielsweise müssen die Fachleute verschiedener Disziplinen eng vernetzt sein und bestimmte Mindestmengen bei den Behandlungen erreicht werden. So wird sichergestellt, dass Operateure und Behandler über eine besondere Expertise, Routine und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse verfügen. Im IBZ kooperieren zwölf Disziplinen des Klinikums sowie der Bereich Plastische Chirurgie des Rot-Kreuz-Krankenhauses bei der Diagnostik und Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs. Die Behandlung orientiert sich am gemeinsam erarbeiteten Tumormanual, welches das medizinische Vorgehen verbindlich regelt und dieses für alle Beteiligten transparent macht. Von großer Bedeutung ist auch die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Fachärzten. Die Patientinnen werden in enger Abstimmung und nach gemeinsamen Standards betreut.

 
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