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Endoskopische Operationen - oder die "Schlüssellochchirurgie"

Bei der laparoskopischen Chirurgie (Bauchspiegelung) wird der Bauchraum mit Kohlendioxid gefüllt und die chirurgischen Instrumente werden, wie die Optik über dünne Metallkanülen, in den Bauch eingebracht.
Operiert wird über ein Videobild, das von einer kleinen Kamera, die auf der Optik sitzt, auf die Monitore übertragen wird. Diese Chirurgie ist seit etwa 20 Jahren eingeführt und hat sich mit einer unglaublichen Rasanz durchgesetzt. 

Vorteile der endoskopischen Operation:

Zu den Nachteilen vom endoskopischen Operationen:

Grundsätzlich ist hier die technische Entwicklung noch lange nicht zum Stillstand gekommen. Es werden laufend neue Instrumente entwickelt um die Nachteile dieser endoskopischen Operation auszugleichen.
Von den vielen operativen Möglichkeiten bei endoskopischen Operationen bieten wir hier im Krankenhaus Bad Arolsen an:

Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Eingriffe im Bereich der Unfallchirurgie, wie z. B. Gelenkspiegelungen oder auch im Bereich der Gynäkologie.  

Weitere technische Entwicklungen werden folgen:

In der Zukunft werden noch viel mehr endoskopische Operationen in großer Routine möglich sein. Unser oberstes Ziel aber ist: Die "schmerzlose" Operation zu erreichen.

Auch wenn diese Vorstellung aus heutiger Sicht etwas zu phantastisch erscheint, soll an die Worte des Johann Friedrich Dieffenbach aus dem Jahre 1847 anlässlich der Einführung der ersten Äethernarkose in Deutschland erinnert werden soll:
"Der schöne Traum, dass der Schmerz von uns genommen, ist zur Wirklichkeit geworden. Der Schmerz, dies höchste Bewusstwerden unserer irdischen Existenz, diese deutlichste Empfindung der Unvollkommenheit unseres Körpers, hat sich beugen müssen vor der Macht des menschlichen Geistes, vor der Macht des Ätherdunstes."

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